Jonathan Bauer
Jörg Oyen

Mein Name ist Jonathan Möller. Ich interessiere mich für soziale und wirtschaftliche Innovationen zum Nutzen für uns und für unsere Kunden. Dafür ist immer eine gute Idee, ein wegweisendes Konzept und ein eingespieltes Team notwendig – häufig ergänzt mit durchdachter Technologie für den überraschend einfachen Einsatz. Als Gründer von foryouandyourcustomers bin ich zusammen mit meinen Kollegen und Freunden im Unternehmen für die Orientierung und das Angebot für Sie und Ihre Kunden verantwortlich.

Persönliches Profil

Weitere Informationen zu meiner Person finden Sie in meinem CV.

Curriculum Vitae (PDF)

Referenzen
Jonathan Möller hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Unternehmen zu Multichannel beraten, dazu zählen: Bank for International Settlements, Bobcat, Bridgestone, Coca-Cola, Danone, Distrelec, Elektro-Material, de Bijenkorf, Fabory, Fashion Days, Freitag, Hansgrohe, Hewlett-Packard, Hostelling International, Intergamma, Kleertjes, Liebherr, Mammut, Migros, Mövenpick, OPO Oeschger, Phonak, Puma, Richemont, Roche, Schweizerische Bundesbahnen, Swiss International Air Lines, Syngenta, Takeda und Tamedia.
Siebzig Prozent ihrer Arbeitszeit verbringen Manager mit der Sicherung ihrer Macht. Das muss auch anders gehen, sagte sich der Schweizer Serial Entrepreneur Jonathan Möller – und gründete speziell dafür ein Unternehmen. Nach den ersten fünf Jahren zieht er eine Zwischenbilanz seiner Führungsexperimente.
»War die Entscheidung für foryouandyourcustomers richtig?« Spätestens nach zwei Tagen Introduction Days am Standort Uster ist das eine rhetorischen Frage: »Die Entscheidung mich dieser Firma anzuschließen war goldrichtig«, sagte Rainer Fauth vom Standort Stuttgart.
Die ChannelCARDS stehen stellvertretend für die Vielzahl von Kontaktpunkten zwischen Anbieter und Kunden. Form und Symbolik der Karten bieten Nutzern die Möglichkeit, diesen komplexen Interaktionsprozess spielerisch zu erleben und schaffen dadurch einen einfachen Zugang zu den Kunden. Das Kartenset lässt sich unter anderem in Workshops, Strategie-Retreats oder Sitzungen sinnvoll einsetzen.
Mit analogen Methoden unterstützt foryouandyourcustomers Unternehmen im digitalen Wandel. Robert Josef Stadler führt die foryouandyourcustomers-Gruppe mit Gefühl, Verstand, einer starken Kultur und wenigen Fakten. In einem Interview mit Forbes Austria spricht der 61-Jährige über das soziale Experiment foryouandyourcustomers.
Warum scheitern Unternehmen immer wieder in der Umsetzung ihrer Multichannel-Projekte? »Der Fehler liegt im Ansatz«, so der Titel eines Artikels über die Umsetzung von Multichannel-Projekten, für den auch Jonathan Möller interviewt wurde. Der Beitrag ist erschienen in Acquisa, dem Magazin für Dialogmarketing & E-Commerce und steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.
Unternehmen könnten Kunden heute ein Einkaufserlebnis über 162 Kanäle bieten – gelingt ihnen das aber auch? Jonathan Möller berichtet in seinem Beitrag in der Brand Management Review darüber, wie Unternehmen sich die Kanalvielfalt für ein erfolgreiches Multichannel-Business zu Nutzen machen können. Es ist die zweite Ausgabe der Brand Management Review, ein Magazin, das nach Aussage der Herausgeber dem Thema Marke und dessen Management eine publizistische Plattform bietet. Der Fokus des aktuellen Heftes liegt auf dem Thema »Digitalisierung der Kommunikationsstrukturen«.
Der Verkäufer hat es in der Hand: Er kann das Einkaufserlebnis des Kunden zu einem positiven Erlebnis mit dem Unternehmen werden lassen. Doch an derartigen Verkäufern mangelt es komplett in der Schweiz, beklagt Marc Saxer, Mitglied der Geschäftsleitung von Two Spice, einem Gastronomie- und Lifestyle-Unternehmen aus Zürich. Darüber, wie Multichannel in seinem Unternehmen gelebt und umgesetzt wird und was der Retail von der Gastronomie lernen kann, spricht Marc Saxer ausführlich im Interview mit Jonathan Möller von foryouandyourcustomers.
»Multichannel? Wir wurden dazu gezwungen«, sagt Matthias Baumann, Leiter Schweiz von Zur Rose, des europaweit tätigen Unternehmens im Bereich Medikamentendistribution im Interview mit foryouandyourcustomers. Im Geschäftsjahr 2012 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von rund 523 Millionen Franken. Nach dem Kauf der holländischen Internet-Apotheke Doc Morris soll er, laut Geschäftsführung, 2013 fast verdoppelt werden.
Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler würde heutzutage »total auf das Thema Online setzen«, war sich Dr. Ernst Dieter Berninghaus, Leiter Department Handel der Migros-Gruppe, kürzlich in einem Interview mit der Zürcher SonntagsZeitung sicher. Doch für die Migros, und darin ist sich Berninghaus ebenso sicher, geht es nicht in erster Linie darum, den Onlinehandel möglichst schnell profitabel, sondern die bestehenden Prozesse onlinefähig zu machen. Das kostet zuerst einmal – ist aber notwendig für Kundenzufriedenheit und Unternehmenserfolg, wie er in einem Interview im Herbst 2013 berichtete.
Omni-, Cross- und Multichannel ist dasselbe. Es geht immer um die Frage: »Wie kann ein Unternehmen über alle heute genutzten und zukünftigen Kanäle konsistent informieren, kommunizieren, verkaufen, servicieren und seine Kunden langfristig begeistern?«
Knapp zwei Jahrzehnte war Reiner Pichler als Group CEO für die Lifestylemarken Strellson, Joop! und Windsor der Schweizer Holy Fashion Group verantwortlich. Ende 2013 gab er seinen Wechsel zum deutschen Modekonzern s.Oliver bekannt.
Multichannel existiert schon lange, aber erst seit wenigen Jahren wird es als erfolgsentscheidende Herausforderung angesehen. Multichannel hat inzwischen viele Namen – Crosschannel, Omnichannel und andere – aber es geht immer um dieselbe Frage: »Wie kann ein Unternehmen über alle heute genutzten und zukünftigen Kanälen konsistent informieren, kommunizieren, verkaufen, servicieren und seine Kunden langfristig begeistern?«
Immer mehr Bereiche des Lebens und der Arbeit werden heutzutage digital erfasst oder gesteuert. Dabei entstehen Daten in rauen Mengen - die Anzahl der gespeicherten Informationen verdoppelt sich inzwischen jährlich. Wem es nun gelingt, diese Daten anzuzapfen, intelligent zu verarbeiten und an der richtigen Stelle einzusetzen, der kann sich einen Wettbewerbsvorteil am Markt verschaffen oder begründet gar ein neues Geschäftsfeld. Viele Experten bezeichnen Big Data deshalb inzwischen gar als "das Erdöl des 21. Jahrhunderts". Gerade für den Handel könnte sich das Datensammeln zu einem wertvollen Aspekt für den Unternehmenserfolg entwickeln.
Schon lange reizt es mich über «Big Data» zu schreiben. Es ist das aktuelle Buzzword in technisch angehauchten Gesprächen, Medien und Events, die Geschäftsführungspersonen als Zielgruppe haben. So hatte auch der Trendtag 2013 des Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) gestern das Thema «Big Data - Deep Emotions». Ein guter Anlass, endlich ebenfalls ein paar Zeilen zu «Big Data» für unsere ähnlich gelagerte Zielgruppe zu schreiben.
Heute, Dienstag, 15. Januar 2013, haben Alexander Oppel und sein Team in Amsterdam ihre Arbeit begonnen. Alexander Oppel, Geschäftsführer der foryouandyourcustomers Amsterdam B.V., arbeitet seit längerem mit seinem Team, bestehend aus Jeroen van Mierle, Mauro Rallo, Andrea Florio und Albena Mancheva zusammen.
Heute erhalte ich ein Paket ins Büro geliefert. Ich bin erstaunt und erfreut. Sofort überlege ich mir, welche der Online Bestellungen es sein könnte - aber mir fällt kein passendes ein.
Am 8. November 2012 fand das zweite Retailforum am Flughafen Zürich statt. Die Veranstaltung war mit 200 Teilnehmern vornehmlich aus der B2C-Handelsbranche ausgebucht. Das Retailforum will mit Fachreferaten, Paneldiskussionen und Networking eine «Standortbestimmung des Schweizer Handels» ermöglichen. Es gab einige spannende Referate. Die Teilnehmer erhielten einen guten Einblick zu aktuellen Erkenntnissen, Meinungen und Trends.
Soeben per Kurier eingetroffen: Philips hue. Die via Smartphone steuerbaren «Glühbirnen» für daheim. Zur Zeit exklusiv im Apple Online Store beziehbar. Allerdings mit 2 bis 3 Monaten Lieferzeit in Europa.
Wir sind gerade in Frankreich in den Ferien und fahren zu einem Tierpark. An mehreren Strassenkreuzungen wird auf eine Decathlon-Filiale mit 2'500m2 Verkaufsfläche hingewiesen. Spontan fahren wir dort vorbei und statten dem grossen Sportartikelhändler einen Besuch ab.
Ein Freund behauptet bei einem Bier: "Ist jeder Kunde heute ein Multichannel-Kunde? Nee, Bücher kaufe ich nur Online ein. Ich bin ein Single-Channel-Kunde bei einem Single-Channel-Unternehmen namens Amazon!"
Nächste Woche fahre ich mit der Bahn von Zürich nach Frankfurt. Ein Zugticket muss her. Auf der neuen Website www.sbb.ch komme ich auch schnell zu meiner Verbindung und der Button "Preis/Kauf" ist nicht zu übersehen. Noch vor kurzem konnte man Internationale Verbindungen 7 Tage vor der Fahrt nicht mehr online kaufen. Ich versuche es trotzdem und "siehe da!" - es funktioniert. Obwohl der Kauf viele Einzelschritte verlangt und die Ladezeiten nicht besonders gut sind, bin ich begeistert. Ich kann mein Ticket einfach ausdrucken.